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Mai 2022

Silber und Platz 7: Bundespokal U17w/ U18m in Münster
Mädchen 2006/2007 - Jungen 2005/2006

 

Bericht Jungen - Jahrgang 2005/2006

Knapp vorbei ist auch daneben! So oder so ähnlich könnte das Fazit der männlichen Landesauswahl Jahrgang 2005/2006 beim diesjährigen Bundespokal lauten.

Nach dem Sieg des MeckPommCups im September und des Bundespokals im Oktober, ist die Mannschaft voller Vorfreude und Ambitionen zum „Heimspiel“ nach Münster gereist. Dort bestritt man einen mehrtägigen Lehrgang, bevor es am Freitag ernst werden sollte.

Im ersten Gruppenspiel fand die Auswahl gut ins Spiel und besiegte Rheinland-Pfalz mit einem 2:0. Es folgte eine lange Pause, bevor es im letzten Spiel des Tages um nicht weniger als den Gruppensieg gegen Bayern ging. Ein Spiel mit vielen Hochs und Tiefs, Führungswechseln und vielen langen Ballwechseln. Am Ende musste man sich jedoch 2:1 (13:15 im Tie-Break) geschlagen geben. Das Ergebnis bringt dieses knappe Spiel deutlich zur Geltung.

Nun musste man also den „Umweg“ über die Zwischenrunde am Samstagvormittag gehen. Dort wartete der alte Bekannte und Halbfinalgegner aus dem Oktober, der Hamburger-Volleyball-Verband. Die Jungs erinnerten sich noch gut an das Spiel, welches sie damals knapp aber trotzdem mit 2:0 für sich entscheiden konnten. Dieses Mal sollte es zumindest in Satz 1 ähnlich laufen. Ein etwas verhaltener Start machte den Auswahljungen Schwierigkeiten, aber man konnte sich dennoch Satz 1 sichern. Im 2. Satz zeigten die Jungs ein anderes Gesicht und konnten Diesen deutlich für sich entscheiden. Das Viertelfinale war damit gesichert.

Am Nachmittag wartete mit Thüringen ein richtig dicker Brocken auf den WVV. Gespickt mit Nationalspielern und lauter Musik wurde deutlich gemacht wer hier den Ton angeben will. Die WVV Jungs starteten fulminant in die Partie und lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Leider wurde die Euphorie durch den Außenbandriss von Mittelblocker Tom Becker getrübt. Er landet unglücklich auf dem Fuß eines Gegenspielers und zog sich diese schwere Verletzung zu. Minutenlang wurde er auf dem Feld behandelt, bis er schließlich unter Applaus an den Spielfeldrand getragen wurde. Es galt wieder den Fokus auf das Spiel zu finden, allerdings unter diesen Umständen keine Selbstverständlichkeit. Es entwickelte sich eine enorme Teamdynamik und nach jedem Punkt wurde der neue Leitspruch „Für Tom“ gerufen. Man konnte tatsächlich den ersten Satz für sich entscheiden und stand nun einen Satz vor der sicheren Medaille und dem Halbfinale. Im zweiten Satz sah alles bestens aus und man führte mit 22:19. Nun nahm sich der Diagonalspieler der Thüringer, und auch der Nationalmannschaft, ein Herz und servierte mehrere Asse, so dass man am Ende 23:25 unterlag. Im Tie-Break war es erneut der Diagonalspieler, der diesem Satz seinen Stempel aufdrückte. Am Ende stand zum zweiten Mal ein 13:15 im Tie-Break auf der Anzeigetafel, wie zuvor schon gegen Bayern.

Die Mannschaft wirkte niedergeschlagen, da der Traum einer Medaille geplatzt war. Nun musste man 50 Minuten nach Spielende erneut aufs Parkett, um gegen Berlin das Platzierungsspiel zu bestreiten. Ein sehr zähes Spiel, welches man erneuet im entscheidenden 3. Satz verlor. Eine erneute Verletzung überschattete das Ergebnis. Libero Oskar Bialas knickte leicht um und konnte das Turnier nicht auf dem Spielfeld beenden. (Für ihn gab es nach dem Turnier glücklicherweise Entwarnung)

Sonntag stand nur noch ein Spiel auf der Tagesordnung, Platzierungsspiel um Platz 7 erneut gegen Rheinland-Pfalz. Die Spieler, die bislang weniger gespielt hatten, bekamen die Möglichkeit sich zu präsentieren und sicherten den 7. Platz mit einem deutlichen 2:0.

Knapp vorbei ist auch daneben! Dieses Sprichwort passt auf das Turnierwochenende. Entschieden doch nur 2 Punkte über eine sichere Medaille. Aber die Jungs werden wiederkommen und beim letzten Bundespokal 2023 nochmal alles geben um den Traum der Medaille wahr werden zu lassen.

„Ein großes Lob und Dankeschön an alle Vereinstrainer, Eltern und Athleten für die aufopferungsvolle Zeit in den letzten Jahren ohne die, diese Jungs nicht da wären, wo sie jetzt sind.“ merkte Landestrainer Olli Gies nach dem Turnier an.

3 Spieler hatten nach dem Turnier allerdings noch Grund zur Freude. Tom Borchert und Neo Laumann wurden für das WEVZA Turnier in Frankreich und die anstehende Europameisterschaft in Georgien nominiert. Julian Hikel darf sich als Nachrücker noch Hoffnung machen.

Den Bundespokal spielten:

  • Fabio Bertea (Moerser SC)
  • Oskar Bialas (VoR Paderborn)
  • Julian Hikel (Rumelner TV)
  • Jonathan Bungert (Rumelner TV)
  • Levi Weissenbach (Rumelner TV)
  • Leif Stecker (VV Humann Essen)
  • Tom Borchert (VV Humann Essen)
  • Damian Baker (TPSV Bielefeld)
  • Henry Kentzler (TPSV Bielefeld)
  • Aaron Wälde (Dürener TV)
  • Tobias Müller (Dürener TV)
  • Neo Laumann (Dürener TV)
  • Tom Becker (Dürener TV)
  • Jonathan Meisen (Dürener TV)

Betreuerteam:

  • Oliver Gies (Trainer)
  • Louis Wieczorek (Co-Trainer)
  • Stephan Hoppe (Physiotherapeut)

Oktober 2021

Doppelsieg: Bundespokal Nord in Berlin
Mädchen 2006/2007 - Jungen 2005/2006

Mitte Oktober hat der WVV sich nach 2017 bereits zum zweiten Mal mit zwei Gold Medaillen belohnt.

Team 2 der Mädchen belegt einen sensationellen 3. Platz und sichert sich damit die Bronze Medaille.
Alle 35! AthletInnen nehmen demnach eine Medaille mit zurück nach Nordrhein Westfalen.

Ein rundum gelungenes Wochenende! Herzlichen Glückwunsch!

Bericht Jungen - Jahrgang 2005/2006
Sensationeller Erfolg der männlichen Landesauswahl Jahrgang 2005/2006

Wenn man sich die Geschichtsbücher anschaut, findet man in den letzten 30 Jahren, genau 3 Bundespokalsiege (1999, 2001, 2017).

Mitte Oktober 2021 kam ein verdienter 4. Sieg dazu, welcher die großartige Arbeit der letzten Jahre in den Vereinen NRWs widerspiegelt.

Ein Doppeljahrgang, der durch Corona enorm gebeutelt wurde, jedoch trotzdem am Ball geblieben ist und alles für das große, gemeinsame Ziel investiert hat.

Nach einem mehrtägigen Lehrgang in Lüdinghausen reiste die männliche Auswahl am Donnerstagmorgen nach Berlin.
Am Freitagnachmittag stand das erste Gruppenspiel gegen Schleswig-Holstein an.
Nach anfänglicher Nervosität übernahmen die Jungs gegen Ende des ersten Satzes das Kommando und fuhren einen verdienten 2:0 (25:21, 25:10) Sieg ein.
Samstag um 9:00 Uhr kam es bereits zum Showdown gegen Dauerrivalen Berlin. In einem furiosen ersten Satz konnte man mit 25:11 als Sieger vom Feld gehen.
Darauf folgte eine 20:25 Niederlage in Satz 2. Im entscheidenden Tie-Break konnte man sich mit 16:14 durchsetzen und somit einen 2:1 Sieg verbuchen.
Das letzte Gruppenspiel des Tages wurde mit 2:0 (25:16, 26:24) gegen Hamburg gewonnen.
Daraus resultierte die direkte Qualifikation für das Halbfinale am Sonntag, da man sich als Gruppenerster durchsetzte.
Physiotherapeut Arne Böker begann umgehend die Jungs zu versorgen, um sie körperlich auf den Finaltag am Sonntag vorzubereiten.
Sonntagmorgen um 9:00 Uhr wartete erneut der Hamburger Volleyball Verband im Halbfinale auf die Auswahl des Westens.
Durch deutlich erhöhten Druck aus Hamburg entwickelte sich ein sehr enges Spiel, welches die WVV Jungs allerdings in der Crunchtime für sich entscheiden konnten. Mit 2:0 (25:23, 25:22) ging man als Sieger vom Feld und freute sich auf das bevorstehende Finale gegen Berlin.
Im Finale zeigte man in Satz 1 eine konzentrierte und taktisch sehr disziplinierte Vorstellung, so dass dieser ungefährdet 25:18 gewonnen werden konnte. Die Eltern, Trainer und Freunde konnten das Ganze über den selbst hergestellten Live-Stream problemlos von zuhause verfolgen. Im 2. Satz starteten die Berliner stärker und konnten sich früh eine Führung (6:11) erarbeiten. Durch Kampfgeist und Siegeswillen kam man zurück ins Spiel und drehte den Satz zum 25:20. Man konnte die Freude in allen Augen der Mannschaft erkennen und so ertönte in der Berliner Sporthalle "Hier regiert der WVV".

Das Trainerteam um Co-Trainer Louis Wieczorek und Landestrainer Olli Gies war sich einig, dass die beste und konstanteste Mannschaft des Wochenendes am Ende den Pokal in den Händen hielt.

Als Bonus konnte man sich noch 3 Plätze im Dream Team des Turniers sichern. Neo Laumann (Zuspiel), Tom Borchert (Außen-Angriff) und Damian Baker (Mittelblock) waren die Auserwählten, die Nachwuchsbundestrainer Dominic von Känel benannte.

„Ein großes Lob und Dankeschön an alle Vereinstrainer, Eltern und Athleten für die aufopferungsvolle Zeit in den letzten Jahren ohne die, dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.“ merkte Landestrainer Olli Gies nach dem Finale glücklich an:

Nun geht der Blick nach vorne auf den kommenden bundesweiten Bundespokal im Mai 2022, bei dem man auch versuchen möchte, bestmöglich abzuschneiden.

Unterm Strich ist die männliche Landesauswahl bislang in allen Pflichtspielen gegen andere Bundesländer ungeschlagen. (MeckPommCup und Bundespokal)

Man geht also mit breiter Brust und hoch motiviert in die nächsten Wochen und blickt auf die in Kürze startende Saison in den Ligen NRWs.

Den Bundespokal spielten:
  • Fabio Bertea (Moerser SC)
  • Julian Hikel (Rumelner TV)
  • Leif Stecker (VV Humann Essen)
  • Tom Borchert (VV Humann Essen)
  • Damian Baker (TPSV Bielefeld)
  • Henry Kentzler (TPSV Bielefeld)
  • Jarik Tom Suden (TPSV Bielefeld)
  • Aaron Wälde (Dürener TV)
  • Tobias Müller (Dürener TV)
  • Neo Laumann (Dürener TV)
  • Tom Becker (Dürener TV)
  • Jonathan Meisen (Dürener TV)
Bericht Mädchen - Jahrgang 2006/2007
Sensationeller Erfolg der weiblichen Landesauswahl Jahrgang 2006/2007  

Der Westdeutsche Volleyball-Verband hat einen historischen Doppelsieg der Jungs und Mädchen in Berlin beim Bundespokal Nord erreicht.

Alle drei angereisten Teams der WVV-Auswahl haben einen Platz auf dem Podium erreicht. 35 Athleten und Athletinnen konnten eine Medaille mit zurück nach Nordrhein-Westfalen nehmen.  
Da ein Landesverband seine Teilnahme am Bundespokal kurzfristig abgesagt hatte, bestand für den Westdeutschen Volleyball-Verband die Möglichkeit mit zwei Mädchen-Mannschaften zum größten Ländervergleichsturnier zu reisen.
Insgesamt 23 Spielerinnen erhielten die Möglichkeit sich mit den anderen Verbänden zu messen und wertvolle Erfahrungen im Wettkampf zu sammeln.
Eine großartige Bestätigung für den Doppeljahrgang, der durch Corona enorm gebeutelt wurde, jedoch trotzdem am Ball geblieben ist und alles für das große, gemeinsame Ziel investiert hat.   

Nach einem mehrtägigen Lehrgang in Paderborn reisten die beiden weiblichen Auswahlmannschaften gemeinsam mit dem männlichen WVV-Kader am Donnerstagmorgen nach Berlin.   

Team 1 konnte die Gruppenspiele gegen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ungeschlagen und ohne Satzverlust deutlich für sich entscheiden.
Kein Gegner konnte in den Sätzen mehr als 15 Punkte erreichen, sodass am Samstag der direkte und verdiente Einzug ins Halbfinale gefeiert werden konnte.  

Für Team 2 kam es nach zwei Siegen gegen den Nord-Westdeutschen Volleyball-Verband und den Brandenburgischen Volleyball-Verband gegen die Landesauswahl aus Berlin zum entscheidenden Gruppenspiel. Leider verpasste Team 2 den Gruppensieg in der Vorrunde und den damit verbundenen direkten Halbfinaleinzug denkbar knapp mit 2:1 nach einem sehr spannenden Spiel.
Mit einem 2:1 Sieg in der Zwischenrunde gegen die Landesauswahl aus Hamburg konnte der Einzug in das verbandsinterne Halbfinale perfekt gemacht werden.  
Schon zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass beide Mannschaften in die Historie des WVV und der dvj eingehen werden.
Da der dritte Platz nicht ausgespielt wurde, hatten sich beide Teams eine Medaille beim Bundespokal gesichert. 
Am Sonntagmorgen kam es nach vorheriger gemeinsamer Aktivierung zum gefürchteten Spiel WVV 1 gegen WVV 2.
In diesem Spiel hatten beiden Teams die Verantwortung sich eigenständig zu coachen, sich eine Taktik zu überlegen und auch Auszeiten selbst zu nehmen.
Ausschließlich die Aufstellung wurde im Voraus durch das Trainerteam um Julia Van den Berghen und Marek Cwolek vorgegeben.
Mit einem 2:0 Sieg konnte sich Team 1 den Einzug ins Finale sichern.    
Im Finale gegen die Landesauswahl aus Mecklenburg-Vorpommern hatte das Team um Mannschaftsführerin Greta Rakow im ersten Satz mit der Nervosität und einigen Abstimmungsschwierigkeiten zu kämpfen.
Die Schwerinerinnen zeigten auf der anderen Seite mit einer beeindruckenden Leistung, dass sie sich den Einzug in das Finale zurecht erarbeitet hatten.
Ab Satz 2 und 3 zeigte die WVV-Auswahl allerdings wieder die gewohnte konzentrierte und taktisch sehr disziplinierte Vorstellung. Mit der lautstarken Unterstützung aller WVV-Mannschaften konnten beide Sätze in einem umkämpften Spiel gewonnen werden.
Man konnte die Freude in allen Augen der Mannschaft erkennen und so ertönte in der Berliner Sporthalle erneut ein "Hier regiert der WVV".   

Als Bonus konnte man sich noch vier Plätze im Dream-Team des Turniers sichern, die vom Nachwuchsbundestrainer Jens Tietböhl ausgewählt wurden. Emma Neukirchen und Pauli Schröer (Mittelblock), Leana Grozer (Diagonal-Angriff) und Lara-Marie Schaefer waren die Spielerinnen, die mit ihrer Turnierleistung besonders überzeugen konnten.
Eine tolle Auszeichnung und Wertschätzung des Bundestrainers.  

Ein großes Lob und Dankeschön geht an alle Vereinstrainer, Eltern und Athletinnen für die aufopferungsvolle Zeit und die unermüdliche Arbeit, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.  

Den Bundespokal spielten:  
  • Johanna Struffert (BSV Ostbevern),
  • Clara Dreßen (BW Aasee)
  • Finja Kurtz (BW Aasee)
  • Antonia Meiser (BW Aasee)
  • Jula Fuchs (BW Aasee)
  • Marika Loker (RC Borken-Hoxfeld)
  • Mia Feldhaus (RC Borken-Hoxfeld)
  • Johanna Gröger (RC Borken-Hoxfeld)
  • Hannah Rudde (RC Borken-Hoxfeld),
  • Pia Goos (TSC Gievenbeck)
  • Leana Grozer (TV Gladbeck)
  • Emilia Pissarkski (TV Gladbeck)
  • Pauli Schröer (TV Gladbeck)
  • Emma Neukirchen (TV Gladbeck)
  • Julia Vasi (TV Gladbeck)
  • Alicia Olikagu (TV Gladbeck)
  • Lea Finger (TV Gladbeck)
  • Greta Rakow (VoR Paderborn)
  • Lara-Marie Schaefer (VoR Paderborn)
  • Romy Jahnich (VoR Paderborn)
  • Alicia Stolla (VoR Paderborn)
  • Carlotta Rust (VoR Paderborn)
  • Maria Voth (VoR Paderborn)

September 2021

Doppelsieg beim Meck-Pomm-Cup  
Mädchen 2006/2007 - Jungen 2005/2006

Erneut nahmen die WVV-Landesauswahlmannschaften am traditionellen Meck-Pomm-Ostsee-Cup in Schwerin teil.
Schon in der 18. Auflage trafen sich in der Landeshauptstadt die meisten Landauswahl-Mannschaften aus dem Bundesgebiet. Für die Teams des Westdeutschen-Volleyball-Verbandes ist dieses Turnier kurz nach den Sommerferien immer die ideale Standortbestimmung vor den regionalen Bundespokalen im Oktober, in diesem Jahr in Berlin.  

ausführlicher Bericht
Vom Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern hervorragend organisiert, gingen die WVV-Jungen ohne jegliche Vorkenntnisse über die gegnerischen Teams ins Rennen. Das Team um die Mannschaftskapitäne Fabio Bertea und Neo Laumann hatte am ersten Tag, nach anfänglichen Startschwierigkeiten, mit den Teams aus Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern eher weniger Probleme.
Zwei klare 2:0 Siege standen am Ende zu Buche.

Am zweiten Tag gab es drei weitere 2:0 Siege gegen die Teams aus Niedersachsen, Sachsen und Rheinland-Pfalz. Somit erspielten sich die WVV-Jungen ein echtes Final im „Jeder gegen Jeden“ Modus. Am Sonntag ging es gegen die Landesauswahl aus der Bundeshauptstadt in Berlin.
In einem hochklassigen Match, mit vielen guten Angriffs- und Blockaktionen, setzte sich die Auswahl aus NRW im Tie-Break durch und konnte somit den Turniersieg verbuchen.

Insgesamt ein tolles Turnier, besonders mit dem Hintergrund, dass dies die ersten Pflichtspiele 23 Monate nach der Sichtung am 03.10.2019 waren.
Man darf gespannt sein, zu welcher Leistung die WVV-Auswahl Mitte Oktober beim Bundespokal Nord in der Lage ist.  

Für den WVV spielten:
  • Fabio Bertea (Moerser SC)
  • Oskar Bialas (VoR Paderborn)
  • Henry Kentzler (TPSV Bielefeld)
  • Damian Baker (TPSV Bielefeld)
  • Julian Hikel (Rumelner TV)
  • Tobias Müller (Dürener TV)
  • Jonathan Meisen (Dürener TV)
  • Neo Laumann (Dürener TV)
  • Tom Becker (Dürener TV)
  • Aaron Wälde (Dürener TV)
  • Tom Borchert (VV Humann Essen)
  • Leif Strecker (VV Humann Essen)
Nachdem die WVV-Mädchen im Frühtraining am Freitag an den letzten Abstimmungen feilen konnten, stand am Nachmittag das erste Spiel gegen die Auswahlmannschaft aus Brandenburg an. Die Spielerinnen starteten sehr konzentriert und motiviert in das Turnier und konnten ihren ersten Sieg ungefährdet einfahren.

Am Samstag morgen stand direkt eine spannende Begegnung gegen das gut besetzte Team aus Mecklenburg Vorpommern an. Bis zur Mitte des ersten Satzes konnten die Zuschauer über den Live-Stream ein ausgeglichenes Spiel sehen, das allerdings von einigen Eigenfehlern und der Nervosität auf beiden Seiten geprägt war. Ab dem Spielstand von 16:16 dominierten die druckvollen Aufschläge der Gastgeberinnen das Spiel. Mit 0:2 musste sich die WVV-Auswahl am Ende geschlagen geben.

Die Niederlage galt es schnell zu verarbeiten, denn an dem Samstag durfte das Team um Kapitänin Greta Rakow noch drei weitere Spiele bestreiten. Gegen die Auswahlmannschaften aus Hamburg und Niedersachsen konnten zwei Siege verbucht werden. Das letzte Spiel des Tages war gegen die Auswahl aus Bayern, die in ihrem vorherigen Spiel die Ausrichter aus Mecklenburg Vorpommern mit 2:1 schlagen konnten. Mit druckvollen Aufschlägen und einer sehr starken Block-Feldverteidigung wurden die Bayerinnen von Beginn an unter Druck gesetzt.
Mit einer tollen Teamleistung setzten sich die WVV-Mädchen klar mit 2:0 durch und konnten ihre Spielstärke beeindruckend unter Beweis stellen.

Am letzten Tag gab es das entscheidende Spiel gegen Berlin, welches nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 2:0 gewonnen werden konnte.
Somit konnten die Mädchen nachziehen und den Doppelsieg für den WVV sichern. Insgesamt ein sehr erfolgreiches Turnier.    

Für den WVV spielten:
  • Greta Rakow (VoR Paderborn)
  • Lara Schaefer (VoR Paderborn)
  • Carlotta Rust (VoR Paderborn)
  • Leana Grozer (TV Gladbeck)
  • Paula Schröer (TV Gladbeck)
  • Antonia Meiser (BW Aasee)
  • Finja Kurtz (BW Aasee)
  • Clara Dreßen (BW Aasee)
  • Sophia Neuss (PTSV Aachen)
  • Hannah Rudde (RC Borken)
  • Marika Loker (RC Borken)
  • Johanna Struffert (BSV Ostbevern)
Die Volleyballkreise im westdeutschen Volleyball-Verband e.V.
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