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Oktober 2017

Erster Lehrgang für den neuen Kader der Mädchen 2004/2005

Vom 01. bis 03. November stand der erste „Kennenlern-Lehrgang“ auf dem Programm. Unter Idealbedingungen in der DJK-Sportschule konnte das WVV-Trainer-Team Peter Pourie, Christine Drees und Anna Hoja 18 Spielerinnen und ihre Eltern zu einem Informations-Vormittag begrüßen, bevor die Mädchen dann in sechs Trainingseinheiten in den Schwerpunkten Annahme, Zuspiel und Angriff trainieren konnten. Neben den Volleyball-Inhalten standen natürlich Teambuilding und das Kennenlernen auf dem Programm.

Der nächste Lehrgang für den neuen Jahrgang findet in der ersten Januar-Woche in Paderborn statt, wo die WVV-Auswahl auch erstmals mit zwei Teams am VoR-Bereitungs-Cup teilnehmen wird. 

 

Das Team in Münster

Eva Friedenberg Erkelenzer Volleyball Verein 2000 
Lotte Kühn RC Borken-Hoxfeld 
Lara Bittner, Melissa Vasi TV Gladbeck - Volleyball 
Nele Kraus USC Münster e.V. 
Carla Fuchs, Nikola Schmidt, Amelie Strothoff SV Blau-Weiß Aasee Volleyballabteilung 
Sophia Schefner VoR Paderborn 
Nele Adams PTSV Aachen Jugendvolleyball 
Nele Broszat SC Union 08 Lüdinghausen 
Mia Kirchhoff ASV Senden Volleyball 
Marla Bergmann TV Werne-Volleyball 
Leonie Mülders TV Kempten e.V. 
Devine Basika SSV Meschede - Volleyball 
Jule Mantsch TuS Meinerzhagen 1877 e.V. 
Hannah Kapsa, Hannah Mohr VolleyballVerein Schwerte

Erster Lehrgang für den neuen Kader der Jungen 2003/2004

18 neu nominierte Spieler des Doppeljahrgangs 2003/2004 absolvierten in Münster (30.10. - 01.11.) ihre ersten Lehrgangstage unter der Leitung von Verbandstrainer Wolfgang Schütz und WVV-Trainer Kai Annacker.
Sieben Trainingseinheiten plus Theorie ließen keine Langeweile aufkommen. Nach drei Tagen konnte Schütz alle gesund und hochmotiviert zurück in ihr Vereinstraining schicken.

Das sind die nächsten Lehrgänge, die in 2018 auf die Jungs warten:
03.01. – 05.01. Lehrgang in Münster
03.04. – 07.04. Lehrgang und WVV-Cup in Dormagen
20.08. – 25.08. Lehrgang in NRW
11.10. – 14.10. Bundespokal


WVV-Doppelsieg beim Bundespokal Nord

Es bedarf schon einer langen Suche in der Historie des Regionalen Bundespokals Nord, um zu endecken, was am vergangenen Wochenende (14./15.10.) dem Westdeutschen Volleyball-Verband (WVV) gelang. Denn sowohl die weibliche als auch die männliche Landesauswahl errangen im heimischen Waldbröl die Goldmedaille. Etwas, was zuletzt dem Berliner Verband im Jahr 2005 gelang. Bis dahin bedurfte es aber Einiges an Anstrengungen, um diesen historischen Doppelsieg feiern zu können.

Bundespokal Nord 2017 - Begrüßung bis Platzierungsspiele (Helmut Keiling)

Bundespokal Nord 2017 Endspiele+Siegerehrung (Helmut Keiling)

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Nach der Eröffnung durch Werner Timme vom ausrichtenden TuS Waldbröl, Bürgermeister Koester und dvj-Spielwart Dr. Linus Tepe starteten die Jungs mit ihren ersten Spielen. Schon im ersten Spiel des Tages in Gruppe B kam es zum Aufeinandertreffen der späteren Finalisten aus NRW und Berlin. Wie auch später musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Und diese fiel zugunsten des WVV aus (15:4). Auch die weiteren Partien gewann der Kader des ausrichtenden Landesverbands, so dass am Ende des ersten Wettkampftages der Gruppensieg und damit auch das direkte Ticket für das Halbfinale zu Buche stand. Auf den weiteren Plätzen landeten Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Und in der anderen Gruppe? Da zog der NWVV unbeirrt seine Bahnen in Richtung Halbfinale. Das Team um Trainer Wallenhorst siegte in allen drei Partien jeweils mit 2:0, so dass der Gruppensieg ungefährdet war. Auf den folgenden Plätzen rangierten am Ende des Samstags Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Hamburg.

Und bei den Mädchen?
Da konnte in Gruppe A die WVV-Auswahl ebenfalls den Gruppensieg für sich reklamieren. Die Favoritenrolle wurde spätestens deutlich, als das Team um Trainer Pourie sowohl gegen Berlin als auch Schleswig-Holstein überhaupt nichts anbrennen ließ. Vielmehr gaben die NRW-Girls in drei Sätzen weniger als 10 Punkte ab. Das sollte sich gegen starke Brandenburger Spielerinnen um Coach Lotsch ändern. Schon da ein wahrer Volleyballkrimi. Brandenburg gewann Durchgang 1. Doch der WVV glich aus - Tie-Break. Und auch hier hatten die beiden Teams die Nase lange Zeit gleich auf. Erst am Ende konnte der WVV einen kleinen Vorsprung ins Ziel retten.
In Gruppe B wiederholte sich nahezu das, was bei den Jungen auch galt: der NWVV fuhr drei 2:0-Siege ein. Einzig im Spiel Hamburg gegen Mecklenburg-Vorpommern kam es in dieser Gruppe zu einem dritten Satz. Diesen konnten die Pabst-Schützlinge final deutlich für sich entscheiden. Mit dem 15:5 war die Vorentscheidung um Platz 2 in der Gruppe gefallen. Hamburg landete auf Platz 3, Schleswig-Holstein musste sich mit Platz 4 begnüngen.

Sonntag - großer Finaltag. Und: für den WVV ein wahres Schütz(en)-Fest. Denn das Team des leitenden Verbandstrainers Wolfgang Schütz stand am Ende des Tages ganz oben! Doch bis es dazu kam, wurden zunächst die weiteren Halbfinalisten ermittelt. Dabei stand vor allem das Spiel Brandenburg gegen den VMV im Fokus. Denn beide Teams schenkten sich nichts. Es wurde geballert, was das Zeug hielt. Den anfänglichen Vorteil des ersten Satzgewinns für Brandenburg gleich das Team aus dem hohen Nord-Osten aus mit 25:23. Zeit für einen Entscheidungssatz. Hier wollte das Pendel über Sieg und Niederlage zunächst keine eindeutige Richtung vorgeben. Doch am Ende reichte ein erarbeiterter Drei-Punkte-Vorsprung für die Brandenburger aus, um sich einen Platz unter den letzten Vieren zu sichern.

Dies gelang auch dem Team des Volleyball-Verbands Berlin durch ein klareres 2:0 gegen den Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt.

Nun ging es um sicheres Silber oder "nur" Bronze. WVV gegen Brandenburg, NWVV gegen Berlin. Und beide Spiele brachten auf den Punkt, wie eng die besten Vier der "Nordstaaten" beeinanderlagen. Im Spiel des NWVV gegen Berlin ging es heiß her. Kein Punkt wurde leichtfertig verschenkt. Und das in allen drei Sätzen. Zwar konnten die Niedersachsen/Bremen-Auswahlspieler in Satz 1 zunächst einen Vorsprung herausarbeiten. Doch Berlin steckte nicht auf und kämpfte sich heran. Immer näher und näher. Doch kam das Aufbäumen in Satz 2 zu spät. 1:0 NWVV. Satz 2 glich Satz 1 in weiten Teilen. Ein Kräftemessen auf Augenhöhe. Doch diesmal streckten sich die Hauptstädter etwas mehr: 25:22 hieß es zum Schluss des Durchgangs 2. Wieder einmal musste der Tie-Break entscheiden. Und: was soll man sagen. Ein Nervenkrimi. Mal Führung hier, mal Führung dort. Erst in der Verlängerung konnte sich Berlin mit 17:15 durchsetzen. Die Erleichterung und Freude entsprechend groß auf der einen, der Frust auf der anderen Seite.

Im zweiten Halbfinale ging es nicht weniger spannend zu. Auch hier lagen in den ersten beiden Sätzen am Ende jeweils nur die notwendigen zwei Punkte Unterschied zwischen den Teams. Da ist der Ausgang des Satzes 3 mit 15:12 zugunsten des WVV schon fast ein Riesenvorsprung. Die heimischen Fans aus NRW waren da schon aus dem Häuschen - genauso wie Verbandstrainer Schütz, der erneut die Chance bekommen sollte, den Pokal nach NRW zu holen.

Und das sollte dann im Finale gegen Berlin auch gelingen. Geprägt durch spektakuläre Angriffe und famose Abwehraktionen war es, das Endspiel um Platz 1. Mit dem vorläufigen Vorteil für den VVB um Trainer Sebastian Reinhardt. 25:22. Doch es wäre nicht der Bundespokal Nord 2017 gewesen, hätte es nicht am Ende erneut eines dritten Satzes gebraucht, um die Entscheidung über Sieg und Niederlage herbeizuführen. Dass dies gelang, lag vor allem auch an der Nervenstärke des WVV-Teams. Ein 29:27 in Satz 1 ist alles andere als deutlich... Und dann wurde es emotional. Immer wieder feuerten Trainer und Fans die favorisierte Mannschaft an. Mit dem besseren Ergebnis für den WVV: beim 15:12 lagen sich die NRW-Nachwuchstalente in den Armen, jubelten und ließen Trainer Wolfgang Schütz hochleben. Ein perfektes Wochenende für den Jungenvolleyball des WVV:

Dem wollten die Mädchen des WVV in nichts nachstehen. Doch hierfür bedurfte es eines Sieges im Halbfinale gegen Berlin. Denn die Talente aus der Bundeshauptstadt setzten sich im Kreuzspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern durch. Im ersten Satz noch knapp, gelang den Schützlingen von Trainer Franko Hölzig ein grandioser Sahnesatz 2. 25:12. Das war ein Ausrufezeichen in Richtung NRW! Doch hiervon ließ sich das Team von Rhein und Ruhr nicht beeindrucken.  Wenngleich vom Ergebnis knapper als in der Vorrunde, hieß es am Ende 2:0. Auf ins Finale!

Dort sollte man erneut auf die Mannschaft aus Brandenburg treffen. Das Team um Christian Lotsch konnte im Kreuzspiel zunächst Hamburg deutlich bezwingen, bevor es gegen den Gruppenersten NWVV ging. Und wie bei den Jungen sollte das Siegerteam des Zwischenspiels den Gruppenersten bezwingen. Und dies in toller Manier. 25:19 und 25:21, so die nackten Zahlen. Dahinter steckte aber viel Spielwitz und großer Einsatz, der mit dem Einzug ins Endspiel belohnt wurde. 

Dort allerdings konnten die BVV-Girls nicht mehr vollends an die bis dahin gezeigten Leistungen anknüpfen. Anders als in der Vorrunde konnten die Brandenburgerinnen dieses Mal keinen Tie-Break erzwingen oder eine erfolgreiche Revanche bieten. Mit 25:14 und 25:18 gewann der WVV das Spiel um Platz 1 und komplettierte damit das herausragende Abschneiden des WVV an diesem sonnigen Wochenende.

In der abschließenden Siegerehrung bedankten sich Hubert Martens, Präsident des WVV, Heinz Wübbena, Vizepräsident des DVV, und Dr. Linus Tepe, dvj-Spielwart, dem ausrichtenden TuS Waldbröl für die Ausrichtung dieses Turniers. Gleichzeitig hofften die Funktionäre, dass die Veranstaltung dem Verein hilft, in der Region für den Volleyball weiter zu werben und so die Basis im Oberbergischen zu stärken. Aus den Händen der beiden Nachwuchs-Bundestrainer Tietböhl und Kalny sowie der weiteren Funktionäre erhielten die Teams die Urkunden und Medaillen. (Quelle DVV)

Bundespokal Nord WVV-Mannschaften haben Heimspiel

  • Vom 13.-15. Oktober finden traditionell die von der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) veranstalteten Regionalen Bundespokalturniere Nord und Süd statt.
  • In diesem Jahr ist turnusmäßig der WVV in der Ausrichterrolle der Nordverbände. Mit dem TuS 06 Waldbröl unter Leitung von Werner Timme hat sich ein kleiner, überaus engagierter Verein aus dem Bergischen Land als Ausrichter gefunden.
  • Verbandstrainer Schütz und Landestrainer Pourie machten sich bereits im März persönlich vor Ort einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten und sind überzeugt, dass das Heimspiel ein tolles Event werden wird
  • Sportlich beginnt die Vorbereitung beider Auswahlmannschaften mit einem fünftägigen Trainingslager in der letzten Woche der Sommerferien. Die Jungs treffen sich in Paderborn, die Mädchen versammeln sich am Sorpesee. Es folgen der MeckPomm-Cup in Schwerin sowie ein Trainingslager direkt in Waldbröl.
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Mädchen gehen als Favorit ins Turnier
Nach dem Sieg im letzten Jahr und überzeugenden Auftritten bei diversen DVV-Maßnahmen gehen die Mädchen als Topfavorit in das Turnier. Vorteilhaft ist hierbei natürlich die direkte Anbindung an die sehr guten Möglichkeiten am Bundesstützpunkt Münster. Der harte Kern der WVV-Auswahl wird ab sofort täglich dort trainieren können.

Erweiterter Kader weiblich Jg. 2002-2003: Ellen Plonowski (TV Gladbeck/BW Dingden), Viktoria Mirvoda (VoR Paderborn), Fiona Baker (VC Minden/BSTP MS), Carlotta Klemm (TV Hörde/BSTP MS), Katharina Haferkamp (VVH Essen/BSTP MS), Freya Rensing (VoR Paderborn), Maida Bibic (VoR Paderborn), Erika Kildau (ASV Senden), Lynn Kosina (VV Schwerte/BSTP MS), Viktoria Dörschug (FCJ Köln), Lara Darowski (VV Humann Essen), Pia Mohr (VV Schwerte), Paula Schürholz (VVH Essen/BSTP MS), Xenia Surkov (VoR Paderborn), Karina Hegering (BW Dingden), Kaia Baker (VC Minden), Luisa van Clewe (BW Dingden), Amelie Löhndorf (VV Humann Essen)

Jungenkader steht noch nicht endgültig

Die Jungs werden es schwerer haben, da einer geordneten Vorbereitung momentan noch einige Fragezeichen gegenüber stehen. Justus Lembach und Ben Stoverink haben die Einladung zum Volleyballinternat Frankfurt angenommen und stehen erst direkt zum Turnier zur Verfügung. Bei anderen Spielern sind Freistellungen vom Schulbetrieb noch nicht endgültig geklärt.

Erweiterter Kader männlich Jg. 2001-2002: Veit Bils (Moerser SC), Eric Caspers (VC Menden-Much), Mathis Fahrland (TuB Bocholt), Niklas Feix (SC Halle), Niklas Hinz (DJK Delbrück/VBC Pdb), Nils Hünting (TuB Bocholt), Felix Kraus (FCJ Köln), Justus Lembach (FCJ Köln/VIF, Moritz Lembeck (TSC Münster), Moritz Liebisch (Moerser SC), Jan Schliekmann (Moerser SC), Jan Schmitz (TuB Bocholt), Finn v. Soldenhoff (Vo.R./VBC Pdb), Ben Stoverink (TuB Bocholt/VIF), Henrik Westhoff (TuB Bocholt)

2017 Mai

U18-WVV-Kader weiblich gelingt Überraschung

Trotz kurzer Vorbereitung konnte die Landesauswahl der Jahrgänge 2000/2001 in Wiesbaden sportlich überzeugen.

Mit Steigerung von Spiel zu Spiel gelang gegen den Topfavoriten Sachsen im Halbfinale die Riesenüberraschung und ein 2:1 Sieg. Das Finale gegen Sachsen-Anhalt schien nach 0:1-Rückstand bereits verloren; doch die WVVlerinnen bekamen Nationalspielern Cyris immer besser in den Griff, sorgten mit starken Aufschlägen für Druck und konnten das Spiel drehen.

Mit dem 2:1 gelang der perfekte Abschluss der vierjährigen Verbandsförderung und bestätigte die sehr gute Arbeit am Bundesstützpunkt in Münster.

Die Jungs waren mit einem auf sechs Spieler des Originaljahrganges geschrumpften Kader angereist. Diese sechs plus sechs nachrückende Talente aus 2001 präsentierten sich bestmöglich. Das Viertelfinalaus mit 16:18 im TieBreak war bitter, aber das Spiel ‚Riesenkino‘, wie Ex-Nationalspieler und MeckPomm-Trainer Marko Liefke feststellte.
Mit einem 2:1 gegen die ambitionierten Bayern verabschiedeten sich auch die Jungs aus der Hallenförderschiene.

 

 

 

Weitere Pressebereichte:

2016 Oktober

Gold und Bronze beim Regionalen Bundespokal Nord in Schwerin

Text und Fotos: Wolfgang Schütz

Als Favoriten reisten die beiden WVV-Auswahlmannschaften nach Schwerin, und die Mädchen konnten dem Anspruch gerecht werden! Mit einem souveränen Auftritt in der Gruppenphase gegen Berlin, Niedersachsen-Bremen (NWVV) sowie Mecklenburg-Vorpommern (teilweise einstellige Satzergebnisse!!) erreichten Kapitänin Freya Rensing und ihre Mitspielerinnen direkt das Halbfinale. Die Jungs mussten nach Niederlagen gegen Berlin und NWVV und einem Sieg gegen MVP den Umweg über die Zwischenrunde gehen. Das 2:0 gegen Sachsen-Anhalt konnte nach schwachen vorherigen Leistungen wieder Sicherheit bringen.

Am Sonntag um 09.00 Uhr waren Kapitän Wim Thomzik und seine 11 Mitstreiter hellwach und konnten im Halbfinale wiederum gegen NWVV eine sehr gute Leistung abrufen - bis zum 13:11 im dritten Satz. Dann gelang kein Punkt mehr, das Spiel ging verloren, die Bronzemedaille verdient, aber mehr auch nicht.

Anders die Mädchen: Mit druckvollem Aufschlagspiel und sicheren Ballstafetten wurden die Gegnerinnen aus Sachsen-Anhalt (erstmals überhaupt in einem Finale) deutlich beherrscht. Im 2. Satz dann der Klassiker: Ein paar wenige Fehler mehr, ein bisschen unaufmerksam, der Gegner mit tollen Aufschlägen - und weg war der Satz. Die Reaktion der Mannschaft war grandios. Mit einem 'Jetzt erst recht' wurde SA überrollt und nach wenigen Minuten war das 15:3 der Goldball für die WVV-Auswahl!

Als Ausdruck der Überlegenheit darf die Nominierung von Bundestrainer Tietböhl gewertet werden, der NEUN WVV-Spielerinnen zur Sichtung nach Kienbaum eingeladen hat. Den WVV bei den Jungs werden Außenangreifer Ben Stoverink und Zuspieler Moritz Lembeck vertreten.

Die Stimmung zur Siegerehrung in der Palmbergarena war bei den beiden Teams ausgezeichnet, die 24 SpielerInnen haben den WVV würdig vertreten!