Juni 2024

Bundespokal U16/U15

Im Jahr 2024 wird der BBuPo U16/U15 erstmals in verändertem Spielmodus stattfinden, der im Anschluss ausführlich evaluiert und auf mögliche Anpassungen geprüft wird.
Gespielt wird wird in zwei unabhängigen Turnieren pro Geschlecht. Turnier A (U16) wird mit Spieler*innen des älteren zugelassenen Jahrgangs ausgetragen, Turnier B (U15) mit Spieler*innen des jüngeren Jahrgangs.
Am Ende der Turniere gibt es zwei unabhängige Siegermannschaften pro Geschlecht.

UNSERE KADER FÜR SCHWERIN:
U16 Jungen
Moritz Kern (VV Humann Essen), Mats Herbe  (Kevelaer SV / Moerser SC), David Paltian  (Rumelner TV/ DJK Tusa Düsseldorf), Michal Rdesinski (TV Hörde), Ole Standke  (TPSV Bielefeld)

U15 Junge
Ben Kokoska (VV Humann Essen), Jonne Plotz (VoR Paderborn), Lino Kuckuck  (TPSV Bielefeld), Tjark Vinke (TPSV Bielefeld), Lutz Bucholz (Rhein-Sieg Volleys)

Mädchen U16
Maja Feldhaus (RSV Borken), Johanna Niewerth  (VV Humann Essen), Jana Reßmann (RSV Borken), Hanna Ridder  (VoR Paderborn), Julie Fingskes  (VCE Geldern)

U15 Mädchen
Ella Schürholz  (VV Humann Essen/ DJK Tusa Düsseldorf), Marlene Brune  (SC Hennen), Klara Isekenmeier (Werdener TB), Anna Weller (VV Humann Essen/ DJK Tusa Düsseldorf)

Betreuerteam:
Headcoach: Tobias Mootz, Co-Trainerer: Julia Van den Berghen, Patrick Fielker, Physiotherapeutinnen: Chiara Claassen

Termine

14.-16. Juni 2024
Bundespokal Beach U15/U16 in Schwerin

Mai 2023

Neuer Landestrainer Beach - Tobias Mootz

Nachdem Marc d´Andrea den Westdeutschen Volleyball Verband, nach zwei sehr erfolgreichen Jahren verließ um fortan die Arbeit am Bundesstützpunkt Münster als hauptverantwortlicher Trainer zu leiten, gibt es Neuigkeiten.
„Mit Tobias Mootz haben wir genau die Person gefunden, die wir gesucht haben“ sagt Jaromir Zachrich, Sportdirektor im Verband. Als Landestrainer Beach gilt es ein vielfältiges Anforderungsprofil zu erfüllen. Von der geschlechterübergreifenden Nachwuchsarbeit mit Spitzenathleten, der Betreuung der Elite am Bundesstützpunkt Münster über die Arbeit mit Kindern, die gerade erst angefangen haben Volleyball zu spielen, bis hin zur Kommunikation mit Eltern, Trainern und den Verantwortlichen in den Vereinen liegt alles in der Verantwortung des neuen Landestrainers Tobias bringt das mit und wir sind froh in als Teil unseres jungen „Team Leistungssport“ begrüßen zu dürfen, er hat bereits in den ersten Tagen losgelegt wie die Feuerwehr und ist schon jetzt eine echte Bereicherung“, so Zachrich. 

Tobias Mootz ist 35 Jahre alt und bringt schon einiges an Volleyballerfahrung mit. Als Teil des Lehrteams des NWVV und der Arbeit als Landestrainer beim Nachbarn aus dem Norden kennt er bereits die Herausforderungen, welche das Amt des Landestrainer mit sich bringt. "Ich freue mich auf den Schritt in den größten Landesverband Deutschlands sagt Mootz, die Möglichkeit Spieler*innen zu fördern, zu entwickeln und zu begleiten und das unter den professionellsten Bedingungen, die Deutschland zu bieten hat ist eine wahnsinnige Chance, die ich gerne wahrnehme."

Kontakt

Juli 2022

Bundespokal Beach
WVV Teams holen 1x Gold und 2 x Silber

Vom 01.-03. Juli 2022 fand in Bottrop der Bundespokal Beach 2022 statt. Vor heimischer Kulisse gelang den WVV-Athleten und -Athletinnen ein Coup: Gold für Jancar/Neuß. Silber für Dreßen/Rakow. Silber für Hikel/Weissenbach. Die drei Finalistenteams holten sich damit Edelmetall beim wichtigsten Wettkampf des Jahres.

Beim Bundespokal Beach spielen Nominierungsteams der einzelnen Landesverbände ein Sichtungs-Turnier aus. Anders als in der Halle gibt es für die U17-Spieler und -Spielerinnen nur einen Wettkampf dieser Art.

weiter zum Bericht

Zur Vorbereitung auf das Turnier trainierten insgesamt sechs WVV-Teams unter der Leitung von Landestrainer Beach Marc d’Andrea beim WVV-Bundespokal-Lehrgang vier Tage lang auf der Austragungsanlage in Bottrop. Neben den späteren Finalisten und Finalistinnen nahmen zudem Reckeweg/Tein, Grotstabel/Janitzki und Fuchs/Goos teil und spielten nach der Gruppenphase am Freitag das Turnier um die Plätze 17-32. Fuchs/Goos spielten sich dabei zunehmend solide bis in das Halbfinale des Turniers vor.

Die beiden Damenteams Jancar/Neuß und Dreßen/Rakow fanden im Hauptturnier am Samstag zunehmend Rhythmus und spielten teils mit Leichtigkeit gegen ihre Gegnerinnen. Dabei war es vor allem das starke Sideout, dass die Zuschauer begeisterten. d’Andrea findet lobende Worte: „Sicherlich konnte man früh erkennen, dass die vier Spielerinnen einen so soliden Spielaufbau hatten, dass sie viel nach Belieben abschließen konnten. Die Konstanz mit hochwertigem Abschluss dürfte die beste im Turnier gewesen sein.“

Konstanz zeigten aber auch Hikel/Weissenbach. Während Julian Hikel in allen Elementen Stabilität bewies, glänzte Levi Weissenbach als Jungjahrgang immer wieder im Angriff und im Block. Auch im späteren Finale gegen die in Berlin trainierenden Niedersachsen Johanning/Sackermann setzte sich Weissenbach immer wieder im Block durch. Die Finalistenbegegnung war bereits das zweite Aufeinandertreffen in diesem Turnier. Im Viertelfinale hielten die WVV-Spieler das Spiel unerwartet knapp. Nachdem sie zunächst mit sechs Punkten hinten lagen, verloren Hikel/Weissenbach den Satz nur knapp. Der zweite Satz bis zum Ende ausgeglichen. Gierig nach mehr forderten die beiden im Finale eine Revenge. Als der zweite Satz mehr als verdient an Hikel/Weissenbach ging, lag das Funkeln einer Sensation bereits in der Luft. Doch die beiden Turnierfavoriten aus dem NWVV schafften es noch einmal eine Schüppe drauf zu packen. Mit eindrucksvollen Angriffen begeisterten sie die zahlreichen Zuschauer und ließen letztlich den beiden Rumelnern keine Chance vor heimisches Publikum ein Sieg zu erringen.

Auf dem Feld daneben wurde das weibliche Finale gespielt. Während üblicherweise bei den Spielen gecoacht wurde, überließ das Trainerteam den Spielern selbst das WVV-interne Finale. Mit spektakulären Angriffen und Abwehraktionen gelang es keinem der beiden Teams sich klar vor Gegner anzusetzen. Beide Teams konnten ihre Stärken ausspielen und ließen nur wenig Platz für Fehler. Nach zwei Sätzen musste auch hier ein Entscheidungssatz her. In diesem Allerdings konnten Jancar/Neuß noch einmal aufdrehen und konnten im Aufschlag und in der Abwehr beweisen, dass sie zurecht Gold verdient hatten.

Landestrainer d’Andrea blickt Stolz auf das Turnier zurück: „Wir sind äußerst zufrieden mit dem Sichtungsturnier. Bereits am ersten Tag haben die Bundesstützpunkt-Trainer Interesse an einer erheblichen Zahl unserer Athleten und Athletinnen gezeigt.  Da haben wir denke ich viele Richtige Entscheidungen getroffen. Dass wir dann zudem auch noch so erfolgreich durch die Turniere kommen, ist für uns natürlich der Wahnsinn. Ich bin sehr stolz auf die Art wie wir uns als Verband präsentiert haben und bin mehr als zufrieden mit der Leistung all unserer Teams.“

August 2018

Europameisterschaft U18.
Svenja Müller holt Gold!

Svenja Müller (TV Hörde) belohnt sich nach einem langen Beachvolleyball-Sommer mit der Goldmedaille bei der U18 EM in Brno (CZE)!

An der Seite von Lea Kunst (NWVV) holt sie nach sieben Siegen ohne Satzverlust absolut verdient den Titel gegen das an zwei gesetzte Team aus Russland mit 2:0 (23:21, 21:16)!

Nachdem Svenja und Lea zuvor das topgesetzte Team der Lokalmatadoren aus Tschechien klar im Halbfinale bezwingen konnte, war der Jubel grenzenlos und der WVV kann nach 2014, als Lena Ottens ebenfalls bei der U18 EM den Titel holen konnte, wieder eine Goldmedaillengewinnerin beglückwünschen!!

An dieser Stelle geht der Dank natürlich an das sportliche (TV Hörde) und private (Eltern, Familie und Freunde) Umfeld von Svenja, nicht zu vergessen ihre Schule dem Märkischen Berufskolleg Unna, ohne deren Support solch ein Titel nicht denkbar wäre!

>>>Hier gehts zu den Turnierergebnissen

Juli 2018

Bundespokal Beach U17

Zum 10. Mal in Folge fand vom 13.-15. Juli der Bundespokal Beachvolleyball der unter 17jährigen in Damp an der Ostsee statt. Wie jedes Jahr wurde der BuPo hervorragend von dem SHVV und dem Team vor Ort organisiert und ausgerichtet und wie (fast) jedes Jahr konnte der WVV einen Titel mit nach NRW nehmen!  

Dieses Jahr hat mit Veit Bils (Moerser SC) und Lukas Salimi (Beach&Volley) das Team I des WVV am Ende die Siegertrophäe in Händen halten können und verdient das Finale gegen Just/Wüst aus Berlin gewinnen können.

zum Bericht

In einem teilweise hochklassigen Finale konnten unsere Jungs den ersten Satz durch gutes taktisches Spiel 15:10 gewinnen. Leider ließ dann die Konzentration nach, so dass der zweite Satz dann ähnlich verloren ging (9:15). Der dritte Satz musste so für die Entscheidung sorgen, vor ca. 400 Zuschauern in der Damp-Arena bei ca. 30°C und perfekten Bedingungen, hatte unser Team konstant die Nase vorne und war so in der Lage die drei Tage Turnier und bis dahin 7 gespielten Spiele am besten wegzustecken. Veit und Lukas erspielten sich einen Vorsprung und sahen sich schon auf dem Siegerpodest als es noch einmal eng wurde, da mehrere Matchbälle nicht genutzt werden konnten. Am Ende klappte es dann aber doch und die Freude bei allen WVV Spielern und Anhang, die für eine tolle Stimmung auf dem Center Court sorgten, kannte keine Grenzen.

Bei den Jungs kam das Team Liebisch/Thomzik (Moerser SC/VV Humann Essen) auf einen 7.Platz. Mit ein bisschen mehr Fortune hätte noch etwas mehr herausspringen können, aber der 7.Platz ist keine schlechte Platzierung, genauso zufrieden kann das dritte Team Gröning/Stenchly (FCJ Köln) auf ihren 20. Platz sein. Die beiden sind jüngerer Jahrgang und konnten wichtige Erfahrungen für die Zukunft sammeln.  

Bei den Mädchen gab es einen 5.Platz für Darowski/Plonowski (VV Humann Essen/Tusa Düsseldorf), einen 7.Platz für Dörschug/Schürholz (Tusa Düsseldort/VCO Münster) und einen 9.Platz für Baker/van Clewe (1.VC Minden/BW Dingden).

Leider kam es in dem Spiel um Platz 5 zu der Begegnung der WVV Teams Darowski/Plonowski gegen Dörschug/Schürholz, welches 2:1 für Lara und Ellen ausging, so dass wir uns am Ende selbst aus dem Turnier genommen haben.  

Die Platzierungen der Mädchen sind nicht schlecht, blieben aber bis auf Team III etwas hinter den Erwartungen zurück, ähnlich wie bei den Jungs, aber auch so etwas passiert im Sport. Wichtig wird nur sein, dass Lehren aus dem Turnier gezogen werden und jeder aus seinen Fehlern lernt!  

Der zweite Platz für den WVV im Länderranking hinter Bayern und vor Baden-Württemberg lässt erahnen, dass das Turnier trotzdem erfolgreich abgeschlossen wurde.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die Unterstützung der Vereine und natürlich der Eltern bedanken, ohne die sportliche Erfolge auf diesem Niveau nicht möglich wären!  

Die Volleyballkreise im westdeutschen Volleyball-Verband e.V.
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