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Vertrag in Essen unterzeichnet

Für das Carl-Humann-Gymnasium und den VV Humann Essen gab es im Jahr 2017 einiges zu feiern. Der Verein beging im Sommer die Jubiläums-Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen und die Schulmannschaft des Gymnasiums sicherte sich beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in der Wettkampfklasse III den ersten Bundessieg seit der Wiedervereinigung. Für alle Beteiligten waren dies zusätzliche Gründe, die Zusammenarbeit nun auch mit einem Vertrag zu dokumentieren.

So lud Schulleiter Stefan Uhlmann am vergangenen Donnerstag nicht nur Ehrengäste aus Verwaltung und Politik in die Turnhalle des CHG ein, sondern befreite auch die über 100 Schülerinnen und Schüler der Schule, die derzeit aktiv beim VV Humann im Spielbetrieb sind, für eine Doppelstunde vom Unterricht und ließ sie so an den Feierlichkeiten teilhaben.

In seiner Eröffnungsrede stellte Uhlmann fest, dass er in der Übersicht der Volleyball-Bundesligisten keine Mannschaft gefunden hat, die einen Schulnamen trägt und wies so auf die enge Zusammenarbeit von Schule und Verein hin, die bereits Mitte der 1960er Jahre in einer Schul-AG ihren Anfang nahm. Er bedankte sich vor allem bei Klaus Bast, der als treibende Kraft den Verein damals gegründet und sein komplettes Berufsleben als Sportlehrer an der Schule verbracht hat und derzeit immer noch als Vorsitzender den Verein leitet. Zum Abschluss seiner Rede berichtete Uhlmann von einer Begebenheit am letzten Tag der offenen Tür. Dort fragte ihn die Mutter eines Viertklässlers, ob es am CHG auch eine Fußball-AG gäbe. „Nein, eine Fußball-AG haben wir nicht, aber dafür gibt es Volleyball-AGs!“, entgegnete Uhlmann der überraschten Mutter und erntete einen donnernden Applaus als er seine Rede mit den Worten „Und so soll es auch bleiben!“ schloss.

Klaus Bast bedankte sich bei der Schule für die lange und enge Zusammenarbeit und stellte fest, dass die im Kooperationsvertrag fixierten Punkte schon seit mehreren Jahrzehnten in der Praxis Anwendung finden ohne jemals schriftlich fixiert worden zu sein. Er dankte zudem den Partnern für die Unterstützung der Volleyball-Aktivitäten des Vereins. WVV-Vizepräsident Jürgen Eigner stellte in seiner Rede noch einmal die Einzigartigkeit der Kooperation heraus und zeigte sich überwältigt von der Masse der anwesenden Nachwuchsspieler. Um die enge Kooperation noch weiter zu verdeutlichen rechnete er vor, dass von den 14 Spielern und Trainer des aktuellen Zweitliga-Kaders des VVH sieben Akteure in der 5. Klasse in der Volleyball-AG ihr ersten Schritte im Volleyballsport unternommen und später ihr Abitur am CHG gemacht haben.

Neben Uhlmann, Bast und Aigner unterzeichneten im Anschluss Frau Höffken (Schuldezernentin der Bezirksregierung Düsseldorf),  Herr Groh (Fachbereich Schule der Stadt Essen), Herr Dr. Kirchem (Ausschuss für den Schulsport in der Stadt Essen) und Herr Rohrberg (Essen Sportbund e.V.) den Kooperationsvertrag. Außerdem waren neben Vertretern der Schule noch der 2. Bürgermeister der Stadt Essen, Herr Britz und der Vorsitzende der Steeler Bürgerschaft e.V. Herr Schreyer zu Gast.

Im Anschluss an den offiziellen Teil präsentierten Schule und Verein den anwesenden Gästen ihr Können.  In einem Einlagespiel trat zunächst die Bundesligamannschaft gegen das Bundessieger-Team der Wettkampfklasse III an. In einem zweiten Satz durften sich dann die Spielerinnen der U16 aus den Jahren 2016 und 2017, die die ersten Westdeutschen Meistertitel für den weiblichen Nachwuchsbereich geholt haben, gegen die Bundesligaspieler antreten. Gespielt wurde jeweils zwei gegen vier.

Freundschaftsturnier im Rahmen des Erfahrungsaustausches der Partnerschulen

Das Gymnasium Vogelsang aus Solingen sicherte sich den Titel beim Turnier der WVV-Partnerschulen ohne Satzverlust. Im Modus „jeder gegen jeden“ setze sich das Solinger Gymnasium gegen fünf weitere Teams durch. Platz zwei sicherte sich das Rhein-Maas-Gymnasium aus Aachen denkbar knapp vor dem  Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasium Marl, das zum ersten Mal als Partnerschule teilnahm.

Auf den weiteren Plätzen folgten dann die drei Teams des Galilei-Gymnasiums aus Hamm, wobei sich hier im Spiel um Platz vier die Mädchen-Mannschaft gegen die Jungen durchsetzen konnte. Organisiert wurde das Turnier von Peter Wolle mit seinem Sporthelfer-Team, das sich um die Schiedsgerichte auf den Spielfeldern kümmerte.

Im Rahmen der Siegerehrung wurde mit Franz-Josef Bathen der langjährige Schulsportbeauftragte des WVV in den „Ruhestand“ verabschiedet.

Städtisches Gymnasium Delbrück wird 22. Partnerschule

Sportlehrer des Gymnasiums und Spieler der DJK Delbrück Arne Steffen (hinten 4.v. l.) initiierte die Kooperation zwischen dem Verein und dem Städtischen Gymnasium.

U. a. Sportdezernent Frank Spannuth, Schulsportbeauftragter Helmut Kastien und Schulleiter Stephan Gringard unterzeichneten den Vertrag.

Gymnasium Wilnsdorf zur Partnerschule ernannt

Seit mehreren Jahren arbeitet das Gymnasium Wilnsdorf mit dem TV Salchendorf, jetzt VTV Freier Grund zusammen. Marita Terkowski, in Personalunion Sportlehrerin am Gymnasium und Trainerin im Verein, leitet schon viele Jahre erfolgreich eine Volleyball-Arbeitsgemeinschaft. Seit 3 Jahren wird sie von der Oberligaspielerin Lara Terkowski unterstützt. Erste Erfolge dieser Zusammenarbeit zeigten sich in diesem Jahr beim Volleyball-Indoor-Cup des Kreises Siegen-Wittgenstein. Bei den "Minis" gewannen erstmalig sowohl die Mädchen- als auch die Jungenmannschaft. Zusätzlich zur Arbeitsgemeinschaft der Schule nehmen seit diesem Schuljahr Schülerinnen am Vereinstraining teil und spielen aktiv in einer Vereinsmannschaft des VTV Freier Grund. Um die Zusammenarbeit nachhaltig zu sichern, trafen sich jetzt Vertreter von Schule, Verein, Gemeinde Wilnsdorf, Kreis Siegen-Wittgenstein, Bezirksregierung Arnsberg, Schulverwaltung, VTV Freier Grund und dem Westdeutschen Volleyball-Verband, um mit einem Kooperationsvertrag die gemeinsame Arbeit zu besiegeln. Treibende Kraft im Hintergrund war dabei der frisch pensionierte Sportlehrer Bernd Ermert, der seiner Schule damit ein besonderes Abschiedsgeschenk hinterlässt. Schulleiter Sören Leopold betonte in seiner Begrüßung das Motto der Schule "Gemeinsam Vielfalt gestalten". Als aktiver Sportler freut er sich besonders über die Stärkung des sportlichen Profils der Schule. Dr. Rainer Fiesel von der Bezirksregierung in Arnsberg stellte heraus, dass es im Zuge des zunehmenden Ganztagsunterrichts besonders wichtig ist, den Schülerinnen und Schülern trotz begrenzter Freizeit die Möglichkeit zum Sporttreiben zu erhalten. Dem konnte Franz-Josef Barthen, Schulsportbeauftragter des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, nur beipflichten und ergänzte, dass dem Verband neben den sportlichen Aspekten das Finden und Fördern sozialer Talente besonders wichtig sei. Dieses würdigte auch Wilnsdorfs Bürgermeisterin Christa Schuppler. Die neue Kooperation sei ein weiterer Glanzpunkt für das Gymnasium und bietet den Schülerinnen und Schülern die wertvolle Möglichkeit, Leistungsstärke zu zeigen. Ottmar Haardt, Vorsitzender des Kreissportbundes Siegen-Wittgenstein, wünschte der Kooperation abschließend viel Erfolg und sicherte dem Projekt, das sowohl der Schule als auch dem Vereinssport zu Gute kommt, jede mögliche Unterstützung zu. Bereits vor 2 Jahren wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Christlichen-Leichtathletik-Verein geschlossen. Im vergangenen Jahr trug die Zusammenarbeit zwischen Schule und Sportverein ganz offensichtlich erste Früchte. Die Leichtathletik-Mädchenmannschaft des Gymnasiums qualifizierte sich als NRW-Landessieger für das Bundesfinale in Berlin. Seit 10 Jahren werden an der Schule erfolgreich Sporthelferinnen und Sporthelfer ausgebildet. Diese sind inzwischen zu einem wichtigen Element des Schullebens geworden. Sie leiten eigenständig Sportarbeitsgemeinschaften, organisieren Turniere, den Pausensport und unterstützen vielfältig die Sportfachschaft. Zum Gelingen auch dieser Kooperation sollen Sporthelferinnen und Sporthelfer beitragen. Sie erhalten eine Zusatzqualifikation Volleyball durch den Westdeutschen Volleyball-Verband. In der gymnasialen Oberstufe bietet das Gymnasium Wilnsdorf seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eines Leistungskurses Sport. Profilbildende Sportarten in diesen Kursen sind Leichtathletik und Volleyball. Mit den beiden Kooperationen möchte die Schule ihren Schülern beste Trainingsmöglichkeiten in beiden Bewegungsfeldern bieten und damit ihr sportliches Profil abrunden.

20. Partnerschule in Marl ausgezeichnet

Das Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasium Marl, der VC Marl und Beach & Volley sowie weitere Beteiligte unterzeichneten am 05. April 2017 den Kooperationsvertrag zur Partnerschule. Durch diesen Vertrag entsteht eine win-win Situation für beide Vereine und die Schule. Die Kooperationsvereinbarung ist unbefristet und langfristig angelegt.

Sie dient u. a. dazu, dass die Schüler schon ab der fünften Klasse im Volleyball gefördert werden. Diese Förderung beschränkt sich aber nicht nur auf das Volleyballtraining in der AG und im Vereinstraining, besonders wichtig ist auch die Förderung sozialer Talente, z. B. die Ausbildung zu Sporthelfern.

Das Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasium hat bereits vier Schülerinnen (s. Foto) zu Sporthelferinnen/Juniorcoaches ausgebildet, so dass sie die Schulsportgemeinschaft im Volleyball unterstützen können.

Franz-Josef Bathen betont, dass die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit dem ASGSG optimal sind und gratuliert zur 20. Partnerschule!

Unsere Partnerschulen

Seit dem Schuljahr 2010/2011 zeichnet der WVV Schulen aus, die in besonderer Weise mit WVV-Vereinen kooperieren und Volleyball in den Schulalltag integrieren. Aktuell gibt es in NRW 19 Partnerschulen und 4 Juniorpartnerschulen (Grundschulen).

Eine nachhaltige Kooperation zwischen Schule und Verein ist eine vertraglich gesicherte und auf Langfristigkeit angelegte Zusammenarbeit. Sowohl für Schule als auch für den Verein sollte sich daraus eine Win-Win-Situation ergeben. Dafür wird zwischen Schule und Verein ein Kooperationsvertrag geschlossen.

Hat Ihre Schule auch Interesse an einer Partnerschaft mit einem Volleyballverein oder –abteilung? Über die genauen Bedingungen informiert Sie gern die WVV-Geschäftsstelle!

Handout Partnerschule

Kooperationsvertrag Partnerschule (Muster)

Handout Juniorpartnerschule

Kooperationsvertrag Juniorpartnerschule (Muster)

Erfahrungsaustausch der Partnerschulen

Schon fast traditionell trafen sich in der letzten Wochen vor den Sommerferien in Hamm die Volleyball-Verantwortlichen der WVV-Partnerschulen mit Franz-Josef Bathen und Stefanie Abraham, um sich über die Volleyball-Aktivitäten des vergangenen Schuljahres auszutauschen und Ideen für die Zukunft zu sammeln.
Parallel zum Treffen fand das Landesfinale der WK IV in der Sporthalle statt. Neben den Mannschaften der Partnerschulen nahmen auch die qualifizierten Teams der Beziksmeisterschaften teil, so dass insgesamt 21 Teams an den Start gingen.
Zusammen mit "Hausherren" Peter Wolle (SLC Bockum-Hövel) und seinen Helfern organisierten die WVV-Nachwuchskoordinatoren das Turnier.

Weitere Infos zum Landesfinale WK IV 2016