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Gold und Bronze beim Regionalen Bundespokal Nord in Schwerin

Text und Fotos: Wolfgang Schütz

 

Als Favoriten reisten die beiden WVV-Auswahlmannschaften nach Schwerin, und die Mädchen konnten dem Anspruch gerecht werden! Mit einem souveränen Auftritt in der Gruppenphase gegen Berlin, Niedersachsen-Bremen (NWVV) sowie Mecklenburg-Vorpommern (teilweise einstellige Satzergebnisse!!) erreichten Kapitänin Freya Rensing und ihre Mitspielerinnen direkt das Halbfinale. Die Jungs mussten nach Niederlagen gegen Berlin und NWVV und einem Sieg gegen MVP den Umweg über die Zwischenrunde gehen. Das 2:0 gegen Sachsen-Anhalt konnte nach schwachen vorherigen Leistungen wieder Sicherheit bringen.

Am Sonntag um 09.00 Uhr waren Kapitän Wim Thomzik und seine 11 Mitstreiter hellwach und konnten im Halbfinale wiederum gegen NWVV eine sehr gute Leistung abrufen - bis zum 13:11 im dritten Satz. Dann gelang kein Punkt mehr, das Spiel ging verloren, die Bronzemedaille verdient, aber mehr auch nicht.

Anders die Mädchen: Mit druckvollem Aufschlagspiel und sicheren Ballstafetten wurden die Gegnerinnen aus Sachsen-Anhalt (erstmals überhaupt in einem Finale) deutlich beherrscht. Im 2. Satz dann der Klassiker: Ein paar wenige Fehler mehr, ein bisschen unaufmerksam, der Gegner mit tollen Aufschlägen - und weg war der Satz. Die Reaktion der Mannschaft war grandios. Mit einem 'Jetzt erst recht' wurde SA überrollt und nach wenigen Minuten war das 15:3 der Goldball für die WVV-Auswahl!

Als Ausdruck der Überlegenheit darf die Nominierung von Bundestrainer Tietböhl gewertet werden, der NEUN WVV-Spielerinnen zur Sichtung nach Kienbaum eingeladen hat. Den WVV bei den Jungs werden Außenangreifer Ben Stoverink und Zuspieler Moritz Lembeck vertreten.

Die Stimmung zur Siegerehrung in der Palmbergarena war bei den beiden Teams ausgezeichnet, die 24 SpielerInnen haben den WVV würdig vertreten!