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>Liebe Volleyballfreunde,
hiermit lade ich euch sehr herzlich zum nächsten Volleyballkreistag ein.
Er wird am Dienstag, den 17.03.2026, stattfinden.
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Gaststätte Klumpen Moritz,
Bahnhofstraße 30,
46145 Oberhausen (Sterkrade)
TB Osterfeld - Saxonia Münster 3:1 (25:22, 25:22, 21:25, 25:22)
Die Ausgangslage vor dem Spiel gegen die Gäste aus Münster war klar: Nur mit einem Sieg kann man sich noch zarte Hoffnung auf den Klassenerhalt in der Regionalliga machen. Da aus den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte geholt werden konnten, standen die Osterfelder zum Endspurt der Saison mit dem Rücken zur Wand. Dabei waren gerade diese Spiele ein wenig symptomatisch für die gesamte Saison. Nach drei Aufstiegen in den letzten vier Jahren war man mit Sicherheit einer der Außenseiter der Liga - dennoch verkaufte "Ostairfeld" sich meist teuer. Zumindest bis ins tabellarische Mittelfeld hinein konnte man der Konkurrenz ebenbürtig Paroli bieten, doch nach zahlreichen engen Vier-Satz-Duellen oder Tie-Break-Krimis ging dann meist doch der Gegner mit den Punkten in die Kabine. Zuspieler Colin Grimm gab ehrlich zu: "Die vielen Achterbahnfahrten in den Matches - das ist nicht nur physisch anstrengend. Wenn man so oft am Sieg dran ist und dann trotzdem mit leeren Hände nach Hause geht - das fordert auch die Psyche." Auch wenn man diese Saison nach dem etwas überraschenden Aufstieg primär genießen wollte - Selbstaufgabe ist keine Option für die Osterfelder. Und tatsächlich konnte gegen Saxonia Münster, die einen Tabellenplatz über dem TB Osterfeld stehen, dann durchaus verdient nach langer Durststrecke ein Sieg eingefahren werden.
Trainer Markus Köster hatte die klare Absicht, die Tabellensituation nicht größer zu machen, als sie ist: "Wir können das vergangene eh nicht mehr ändern. Wir haben eben nicht mehr alles komplett selbst in der Hand. Was mir machen können ist die nächsten Spiele erfolgreich absolvieren. Wozu es dann reicht, werden wir sehen.", gab er das Motto für den Saisonendspurt aus
In der Tat wirkte die Mannschaft etwas befreit und behielt auch in engeren Situationen die Nerven. Dabei war der Gegner durchaus nicht einfach zu bespielen. "Die Kombination aus sehr großen Außenangreifern und flexiblen Linkshändern ist teilweise etwas unangenehm", erklärte Routinier Neufeld die Startschwierigkeiten gerade zu Beginn des ersten Satzes und ergänzte: "Dazu haben sie phasenweise sehr gut aufgeschlagen - und unsere Annahme war heute nicht wirklich unsere Stärke." Dafür zeigte der Turnerbund nicht nur beherzte Blockarbeit und starke Feldabwehr - auch der Angriff war am vergangenen Sonntag besonders durchschlagskräftig. Hier stachen zum einen Lukas Springer hervor, der einen bärenstarken Tag erwischte. Statistisch konnte er von 28 Angriffen die Hälfte in direkte Punkte ummünzen, leistete sich keinen einzigen Eigenfehler und kassierte auch keinen Block. Zum anderen zeigte Timmi Neufeld mit 20 erzielten Punkten seine ganze Erfahrung. Auch war es mit Sicherheit entscheidend, dass Zuspieler Colin Grimm nach wochenlangem Ausfall aufgrund eines hartnäckigen Infekts Anfang des Jahres wieder voll bei Kräften ist. Trotz nicht optimaler Annahme konnte er immer wieder seine Angreifer geschickt in Szene setzen, das gegnerische Team wählte ihn konsequenterweise dann zum MVP (Most Valuable Player) des Spiels.
Damit haben die Osterfelder den Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf vier Zähler verkürzt. Nach einem spielfreien Wochenende geht es dann zum Tabellenschlusslicht nach Augustdorf, bei dem man die Aufholjagd natürlich gerne fortsetzen würde.
Es spielten: Beck, Ertner, Fischer, Grimm, Joneleit, S. Köster, Neufeld, Reese, Santos, Sowa, Springer, Syrowiszka, Willbrand
Aus den anderen Mannschaften
Bei den Damen ist ebenfalls der Abstiegskampf ein großes Thema. Sowohl die Spielgemeinschaft zwischen TB Osterfeld und dem TV Voerde (Verbandsliga) als auch die Damen I (Landesliga) verloren ihre Spiele gegen die Spitzenmannschaften ihrer jeweiligen Ligen. Damit stehen beide auf dem Relegationsplatz zum Abstieg, haben es aber in den kommenden Spielen gegen die direkte Konkurrenz selbst noch in der Hand, sich von diesen Plätzen zu lösen. Erfreulich stabil sind die Herren II und Damen II in der Bezirksliga unterwegs - im guten Mittelfeld sollte da bis zum Saisonende nichts mehr passieren. Während die junge Damen III in der Bezirksklasse abstiegsbedroht ist, kann der teilweise noch sehr junge männliche Nachwuchs in ihrer Bezirksklasse auch schon im Erwachsenenbereich überzeugen - die Herren IV und Herren III sind dort auf Platz eins und zwei.
Es sehr spannendes Spiel konnten die Zuschauer heute verfolgen. Im ersten Satz spielte Köln fast fehlerfrei, während die Königshardterinnen vor allem in der Annahme der gegnerischen Aufschläge viele Fehler machten. So ging der Satz trotz einiger guter Spielzüge glatt an die Kölnerinnen (16-25). Aber immerhin hatte man sich gut für das weitere Spiel eingestellt. Im zweiten Satz blieb die Annahme fehlerfrei und der Angriff konnte punkten. So wurde aus einem ausgeglichenen Beginn ein überlegenes 25-14. Der dritte Satz ging zunächst so weiter.
Bei Satzmitte kam Köln aber wieder auf. Leider machte Jahn ab 19-19 neben guten Aktionen viele Aufschlagfehler. Daher ging der Satz 22-25 verloren. Im vierten Satz ging es auf und ab. Nach starkem Beginn ging das Team 14-11 in Führung. Dann machte Köln ein Serie von Punkten zum 16-21. Doch dann besannen sich die Königshardterinnen wieder. Eine Serie starker Aufschläge von Jana Röwer brachte Jahn wieder heran. Besonders in dieser Phase brachte Ronja Brüggemann viele Bälle durch. Dadurch und durch tolle Abwehrleistungen konnte das Team die Big Points machen und 25-22 gewinnen.
Im Entscheidungssatz war Jahn von Anfang an voll da und konnte den Satz überlegen mit 15-8 gewinnen.
Es spielten: Rose, Wienold, van Acken, Röwer, Martin, Benninghoff, Wegner, Kissmann, Brüggemann
Gegen die in der Rückrunde immer besser gewordenen Aachenerinnen war heute nichts zu holen.
Der Gegner machte von Anfang an sehr aggressive Aufschläge, die sehr oft von den Königshardterinnen nicht gut nach vorne gebracht werden konnten. So konnte das Jahnteam zwischendurch zwar gute Aktionen zeigen, aber insgesamt war Aachen deutlich besser.
So gingen die ersten beiden Sätze mit 19-25 und 14-25 glatt verloren. Vor dem dritten Satz hatte man abgesprochen, selbst mit mehr Druck aufzuschlagen. Dies gelang auch und führte zu einem ausgeglichenen Satz. Man konnte sogar mit 19-18 in Führung gehen. Dann kam wieder einmal die beste gegnerische Aufschlagspielerin zum Service und schaffte wieder eine Reihe von Assen.
So ging auch dieser Satz 19-25 verloren. In den nächsten Spielen wird man sich wieder steigern müssen, weil man für den Klassenerhalt sicher noch ein Spiel gewinnen sollte.
Es spielten: Martin, Rose, Kissmann, Wegner, Martel, Wienold, Van Acken, Benninghof, Röwer, Brüggemann
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