Oliver Gies ist neuer Sportdirektor des WVV
Der Westdeutsche Volleyball-Verband hat einen neuen Sportdirektor. Ab dem 01.03.2024 übernimmt Oliver Gies die Position des Sportdirektors im WVV.
>Informationen von der Geschäftsstelle anlässlich des Kreistages am 17.03.2026.
Liebe Volleyballfreunde,
hiermit lade ich euch sehr herzlich zum nächsten Volleyballkreistag ein.
Er wird am Dienstag, den 17.03.2026, stattfinden.
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Gaststätte Klumpen Moritz,
Bahnhofstraße 30,
46145 Oberhausen (Sterkrade)
FC Augustdorf - TB Osterfeld 1:3 (25:23, 19:25, 19:25, 21:25)
Die Vorzeichen waren klar: beim sieglosen Tabellenletzten in Augustdorf sollte dreifach gepunktet und damit sich die Chance auf den Klassenerhalt aufrecht erhalten werden. Jedoch forderten kurzfristige Ausfälle die Kreativität von Trainer Markus Köster und der Mannschaft wieder einmal, trotz des vor der Saison personell solide geplanten Kaders. Libero Jens Reinelt und Marko Beck als sein Stellvertreter vielen beide erkrankt kurzfristig aus. Mark Fischer, der auch schonmal aushilfsweise den Job des Annahmechefs übernommen hatte, war planmäßig im Urlaub, so dass diese wichtige Position am Morgen vor der Auswärtsreise vakant war. So kam es, dass der 36jährige Thomáz Santos die Verantwortung des Liberos mutig übernahm. Santos wurde eigentlich vor der Saison als dritter Zuspieler verpflichtet, um auf dieser ebenfalls zentralen Position seinen breiten Erfahrungsschatz als Spieler und Trainer auch aus höheren Ligen einzubringen und dort auf dieser Position personelle Engpässe zu vermeiden. Das er zum Ende seiner Spielerkarriere vom Spielmacher und Taktgeber in der vorderen Reihe zum Zentralpunkt in der Defensive der hinteren Reihe wechselt, hätte er wohl selbst auch nicht gedacht. Auf diesem Niveau ohne einen viele Jahre lang spezialisierten Libero antreten zu müssen, ist allerdings ohne Frage eine sportliche Hypothek.
Erwartungsgemäß starteten die Osterfelder auch etwas holprig ins Spiel. Der neu formierte Annahmeriegel konnte statistisch nur ca. jede neunte Annahme "positiv" gestalten - also so, dass der Zuspieler beim zweiten Ball alle Optionen für sein Team hat. Als Folge des schlechten Spielaufbaus fanden auch die Angreifer der Gäste nur bedingt ins Spiel und taten sich schwer, Punkte zu erzielen. "Folgerichtig ging der erste Satz dann, wenn auch knapp, an Augustusdorf. Damit war ich natürlich überhaupt nicht zufrieden, aber das kann schonmal passieren bei so einer Neuformation. Wichtig ist es dann angemessen zu reagieren und das Spiel zu drehen", so Trainer Köster.
Und die clevere Reaktion des Turnerbunds zahlte sich in den folgenden Sätzen aus. Die Außenangreifer Timmi Neufeld und Lukas Springer übernahmen vermehrt Verantwortung in der Annahme und Abwehr, Springer spielte phasenweise eine Art unorthodoxen zweiten Libero zur Unterstützung von Santos und ließ den Angriff völlig aus dem Fokus. Mit Erfolg: die Defensivleistung stabilisierte sich merklich. Der wieder vom Gegner als MVP (Most Valuable Player) des Spiels gewählte Zuspieler Colin Grimm konnte nicht nur selbst Punkte machen, auch seine Angreifer profierten von seinen Zuspielen, die er durch die besseren Annahmepässe kreativer gestalten konnte. Insbesondere Perspektivspieler Pascal Ertner hatte nach einer für ihn nicht immer einfachen Saison einen erfolgreichen Tag. Der athletischen und körperlichen Überlegenheit auf Diagonal hatte die Heimmannschaft Augustdorf an diesem Tag wenig entgegen zu setzen - Ertner wurde mit 18 Punkten Topscorer der Osterfelder. "Letztlich haben wir dann doch souverän gewinnen können. Es war sicherlich kein schönes Spiel, aber darum geht es auch nicht unbedingt immer", ordnete Köster das Spiel zusammenfassend ein.
Trotz des Sieges bleibt es bei 3 Punkten Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz, da Saxonia Münster den Tabellenzweiten Freudenberg überraschend mit 3:0 geschlagen hatte.
Nach einem weiteren spielfreien Wochenende wartet nun der entscheidende Saisonendspurt auf den Turnerbund. Drei Spiele gegen relativ hoch platzierte Teams stehen noch an. Um den Klassenerhalt noch zu sichern, müssen Punkte her. "Es ist verdammt eng in der Liga. Wir haben auf dem Papier sicherlich eines der schwierigeren Restprogramme, aber bis auf Tabellenführer Spontent kann in der Liga jeder gegen jeden gewinnen und verlieren", zeigt sich Köster zuversichtlich.
Es spielten: Ertner, Grimm, Joneleit, Morandin, S. Köster, Neufeld, Reese, Santos, Sowa, Springer, Syrowiszka.
Aus den anderen Mannschaften
Die Spielgemeinschaft zwischen dem TB Osterfeld und dem TV Voerde in der Damen Verbandsliga konnte sich ebenfalls nicht trotz eines 3:0 Erfolges gegen Blau-Weiß Dingden II (25:15, 25:10, 25:10) vom Abstiegs(-relegations) -platz lösen. Hauptkonkurrent ART Düsseldorf hatte sich zwei Punkte aus einem Tie-Break-Sieg gegen Bayer Wuppertal geholt. Die Spielgemeinschaft und die Düsseldorferinnen stehen zwar punktgleich da, ART hat aber Vorteile im Direktvergleich vorzuweisen. Für das letzte, entscheidende Saisonspiel müssen die Damen aus Osterfeld und Voerde dann auch noch zum Tabellenführer Rumelner TV - eine Mammutaufgabe!
Die Damen I (Landesliga) haben dagegen ein ganz wichtiges Spiel gewonnen und konnten nach der alles in allem verkorksten Rückrunde endlich mal wieder lächeln. Gegen die direkten Konkurrentinnen in der Frage, wer sich vom Abstiegsrelegationsplatz lösen kann - den Damen I der FS Duisburg - gelang durch eine starke Leistung ein Kantersieg mit 3:0 (25:16, 27:25, 25:20). Damit tauschten die Osterfelderinnen mit den Duisburgerinnen die Plätze. Für die Verteidigung des sicheren Nichtabstiegsplatzes liegen im letzten Saisonspiel alle Trümpfe nun beim TB Osterfeld - sie haben mit dem schon sicher abgestiegenen Tabellenletzten VC Essen-Borbeck wahrscheinlich den leichtesten Gegner zum Abschluss der Saison.
Gegen den TV Düren konnte das Jahn-Team heute glatt mit 3-0 gewinnen (-12; -20; -20) und zeigte dabei gute Leistungen.
Die Tabellensituation sieht zwar jetzt scheinbar gut aus. Jahn ist aktuell Fünfter. Da aber alle Teams ab Platz 5 sehr eng beieinander stehen, kann es immer noch passieren, dass man nach dem letzten Spieltag auf den achten Platz, der Teilnahme an der Relegation bedeutet.
Daher hofft das Team auf gute Unterstützung von Seiten der Zuschauer am Samstag, den 21.3. um 17 Uhr Spielbeginn in der HBG.
Es spielten: Rose, Wienold, van Acken, Martin, Benninghoff, Wegner, Kissmann, Brüggemann, Zysk
Es sehr spannendes Spiel konnten die Zuschauer heute verfolgen. Im ersten Satz spielte Köln fast fehlerfrei, während die Königshardterinnen vor allem in der Annahme der gegnerischen Aufschläge viele Fehler machten. So ging der Satz trotz einiger guter Spielzüge glatt an die Kölnerinnen (16-25). Aber immerhin hatte man sich gut für das weitere Spiel eingestellt. Im zweiten Satz blieb die Annahme fehlerfrei und der Angriff konnte punkten. So wurde aus einem ausgeglichenen Beginn ein überlegenes 25-14. Der dritte Satz ging zunächst so weiter.
Bei Satzmitte kam Köln aber wieder auf. Leider machte Jahn ab 19-19 neben guten Aktionen viele Aufschlagfehler. Daher ging der Satz 22-25 verloren. Im vierten Satz ging es auf und ab. Nach starkem Beginn ging das Team 14-11 in Führung. Dann machte Köln ein Serie von Punkten zum 16-21. Doch dann besannen sich die Königshardterinnen wieder. Eine Serie starker Aufschläge von Jana Röwer brachte Jahn wieder heran. Besonders in dieser Phase brachte Ronja Brüggemann viele Bälle durch. Dadurch und durch tolle Abwehrleistungen konnte das Team die Big Points machen und 25-22 gewinnen.
Im Entscheidungssatz war Jahn von Anfang an voll da und konnte den Satz überlegen mit 15-8 gewinnen.
Es spielten: Rose, Wienold, van Acken, Röwer, Martin, Benninghoff, Wegner, Kissmann, Brüggemann
Gegen die in der Rückrunde immer besser gewordenen Aachenerinnen war heute nichts zu holen.
Der Gegner machte von Anfang an sehr aggressive Aufschläge, die sehr oft von den Königshardterinnen nicht gut nach vorne gebracht werden konnten. So konnte das Jahnteam zwischendurch zwar gute Aktionen zeigen, aber insgesamt war Aachen deutlich besser.
So gingen die ersten beiden Sätze mit 19-25 und 14-25 glatt verloren. Vor dem dritten Satz hatte man abgesprochen, selbst mit mehr Druck aufzuschlagen. Dies gelang auch und führte zu einem ausgeglichenen Satz. Man konnte sogar mit 19-18 in Führung gehen. Dann kam wieder einmal die beste gegnerische Aufschlagspielerin zum Service und schaffte wieder eine Reihe von Assen.
So ging auch dieser Satz 19-25 verloren. In den nächsten Spielen wird man sich wieder steigern müssen, weil man für den Klassenerhalt sicher noch ein Spiel gewinnen sollte.
Es spielten: Martin, Rose, Kissmann, Wegner, Martel, Wienold, Van Acken, Benninghof, Röwer, Brüggemann
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