Oliver Gies ist neuer Sportdirektor des WVV
Der Westdeutsche Volleyball-Verband hat einen neuen Sportdirektor. Ab dem 01.03.2024 übernimmt Oliver Gies die Position des Sportdirektors im WVV.
>TB Osterfeld - MTV Köln 1:3 (19:25, 25:23, 23:25, 20:25)
Vor dem letzten Spiel der Saison der ersten Herrenvertretung der Volleyballer des Turnerbundes Osterfeld war die Ausgangslage recht eindeutig.
Trotz eines beherzten Endspurtes im Abstiegskampf in der Regionalliga West hatte insbesondere die direkte Konkurrenz auf den Nichtabstiegsplätzen ebenfalls regelmäßig gepunktet. So wäre man selbst bei einem Sieg auf dem "höchsten" Abstiegsplatz verblieben. Dennoch stand trotz kurzfristiger Ausfälle auf den Mittelblocker-Positionen das Ziel beim letzten Spiel vor heimischer Kulisse fest: man wollte sich mit einem Sieg aus der Saison verabschieden.
Dies gelang jedoch dann nicht, vielmehr konnte dieses eine Spiel ein bisschen spiegelbildlich für die gesamte Saison stehen. Denn auch diesmal wurde den auf Platz 5 der Tabelle stehenden Gästen aus Köln ordentlich Paroli geboten - ohne das jedoch im Endeffekt etwas zählbares mitgenommen werden konnte.
"Wir haben einfach unsere Chancen nicht genutzt. Speziell den dritten Satz, wo wir lange souverän führen, müssen wir einfach ins Ziel bringen", erklärte Trainer Markus Köster das Geschehene. Insgesamt zeigte seine Mannschaft in allen Bereichen durchaus eine solide Leistung, aber eben immer wieder mit kleinen Unkonzentriertheiten zum falschen Zeitpunkt. "So gewinnt man dann kein Regionalliga Spiel. Das ist etwas, dass sich durch die ganze Saison gezogen hat. Wir waren in Summe einfach zu inkonstant", so Köster.
Trotzdem herausheben wollte er nach der Partie Simon Reese: "Simon ist heute im Mittelblock eingesprungen und hat das überragend gemacht. Das war wirklich eine tolle Leistung." Die Trainerassistenz verbuchte in der digital unterstützten Statistik für ihn 67% Angriffsquote, vier Blocks und insgesamt 14 Punkte beigesteuerte Punkte. Damit war er sogar zweitbester Scorer des Teams nach Diagonalangreifer Pascal Ertner.
Nach Spielende lag der Fokus dann abseits des sportlichen Geschehens. Die Mannschaft nutzte die Gelegenheit, um sich bei den zahlreichen Fans sowie einzelnen Helfern zu bedanken. Außerdem wurde Trainer Köster, der seit Jahren die permanente Verbesserung des Teams vorangetrieben hatte, gewürdigt. Anschließend wurden Thomáz Santos und Patrick Syrowiszka verabschiedet. Während Santos seine Trainerkarriere beim Moerser SC vorantreiben wird, hat sich Abteilungsleiter Syrowiszka entschieden, in Zukunft für die zweite Mannschaft aufzulaufen. "Wir müssen die sportliche Lücke zwischen erster und zweiter Herrenvertretung langsam mal schließen, wenn wir unseren eigenen Jugendspielern eine realistische Perspektive aufzeigen wollen. Da ich sowieso etwas kürzer treten wollte, ist das eine gute Lösung", erklärte Syrowiszka seine Beweggründe. Syrowiszka lief über 15 Jahre für die erste Mannschaft des Turnerbunds auf, viele Jahre als Kapitän.
Es spielten: Beck, Ertner, Fischer, Grimm, S. Köster, Morandin, Neufeld, Reese, Reinelt, Santos, Sowa, Springer, Syrowiszka
Das Protokoll des diesjährigen Kreistages findet ihr hier!

Gegen die in der Rückrunde immer besser gewordenen Aachenerinnen war heute nichts zu holen.
Der Gegner machte von Anfang an sehr aggressive Aufschläge, die sehr oft von den Königshardterinnen nicht gut nach vorne gebracht werden konnten. So konnte das Jahnteam zwischendurch zwar gute Aktionen zeigen, aber insgesamt war Aachen deutlich besser.
So gingen die ersten beiden Sätze mit 19-25 und 14-25 glatt verloren. Vor dem dritten Satz hatte man abgesprochen, selbst mit mehr Druck aufzuschlagen. Dies gelang auch und führte zu einem ausgeglichenen Satz. Man konnte sogar mit 19-18 in Führung gehen. Dann kam wieder einmal die beste gegnerische Aufschlagspielerin zum Service und schaffte wieder eine Reihe von Assen.
So ging auch dieser Satz 19-25 verloren. In den nächsten Spielen wird man sich wieder steigern müssen, weil man für den Klassenerhalt sicher noch ein Spiel gewinnen sollte.
Es spielten: Martin, Rose, Kissmann, Wegner, Martel, Wienold, Van Acken, Benninghof, Röwer, Brüggemann
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