Doppelsieg für WVV Kader beim Meck-Pomm Cup

Doppelsieg beim Meck-Pomm-Cup  

Erneut nahmen die WVV-Landesauswahlmannschaften am traditionellen Meck-Pomm-Ostsee-Cup in Schwerin teil.
Schon in der 18. Auflage trafen sich in der Landeshauptstadt die meisten Landauswahl-Mannschaften aus dem Bundesgebiet. Für die Teams des Westdeutschen-Volleyball-Verbandes ist dieses Turnier kurz nach den Sommerferien immer die ideale Standortbestimmung vor den regionalen Bundespokalen im Oktober, in diesem Jahr in Berlin.  

Vom Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern hervorragend organisiert, gingen die WVV-Jungen ohne jegliche Vorkenntnisse über die gegnerischen Teams ins Rennen. Das Team um die Mannschaftskapitäne Fabio Bertea und Neo Laumann hatte am ersten Tag, nach anfänglichen Startschwierigkeiten, mit den Teams aus Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern eher weniger Probleme.
Zwei klare 2:0 Siege standen am Ende zu Buche.
Am zweiten Tag gab es drei weitere 2:0 Siege gegen die Teams aus Niedersachsen, Sachsen und Rheinland-Pfalz. Somit erspielten sich die WVV-Jungen ein echtes Final im „Jeder gegen Jeden“ Modus. Am Sonntag ging es gegen die Landesauswahl aus der Bundeshauptstadt in Berlin.
In einem hochklassigen Match, mit vielen guten Angriffs- und Blockaktionen, setzte sich die Auswahl aus NRW im Tie-Break durch und konnte somit den Turniersieg verbuchen.
Insgesamt ein tolles Turnier, besonders mit dem Hintergrund, dass dies die ersten Pflichtspiele 23 Monate nach der Sichtung am 03.10.2019 waren.
Man darf gespannt sein, zu welcher Leistung die WVV-Auswahl Mitte Oktober beim Bundespokal Nord in der Lage ist.  
Für den WVV spielten:
Fabio Bertea (Moerser SC), Oskar Bialas (VoR Paderborn), Henry Kentzler, Damian Baker (beide TPSV Bielefeld), Julian Hikel (Rumelner TV), Tobias Müller, Jonathan Meisen, Neo Laumann, Tom Becker, Aaron Wälde (alle Dürener TV), Tom Borchert, Leif Strecker (beide VV Humann Essen)

Nachdem die WVV-Mädchen im Frühtraining am Freitag an den letzten Abstimmungen feilen konnten, stand am Nachmittag das erste Spiel gegen die Auswahlmannschaft aus Brandenburg an. Die Spielerinnen starteten sehr konzentriert und motiviert in das Turnier und konnten ihren ersten Sieg ungefährdet einfahren.
Am Samstag morgen stand direkt eine spannende Begegnung gegen das gut besetzte Team aus  Mecklenburg Vorpommern an. Bis zur Mitte des ersten Satzes konnten die Zuschauer über den Live-Stream ein ausgeglichenes Spiel sehen, das allerdings von einigen Eigenfehlern und der Nervosität auf beiden Seiten geprägt war. Ab dem Spielstand von 16:16 dominierten die druckvollen Aufschläge der Gastgeberinnen das Spiel. Mit 0:2 musste sich die WVV-Auswahl am Ende geschlagen geben.
Die Niederlage galt es schnell zu verarbeiten, denn an dem Samstag durfte das Team um Kapitänin Greta Rakow noch drei weitere Spiele bestreiten. Gegen die Auswahlmannschaften aus Hamburg und Niedersachsen konnten zwei Siege verbucht werden. Das letzte Spiel des Tages war gegen die Auswahl aus Bayern, die in ihrem vorherigen Spiel die Ausrichter aus Mecklenburg Vorpommern mit 2:1 schlagen konnten. Mit druckvollen Aufschlägen und einer sehr starken Block-Feldverteidigung wurden die Bayerinnen von Beginn an unter Druck gesetzt.
Mit einer tollen Teamleistung setzten sich die WVV-Mädchen klar mit 2:0 durch und konnten ihre Spielstärke beeindruckend unter Beweis stellen.
Am letzten Tag gab es das entscheidende Spiel gegen Berlin, welches nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 2:0 gewonnen werden konnte.
Somit konnten die Mädchen nachziehen und den Doppelsieg für den WVV sichern. Insgesamt ein sehr erfolgreiches Turnier.    
Für den WVV spielten:
Greta Rakow, Lara Schaefer, Carlotta Rust (alle VoR Paderborn), Leana Grozer, Paula Schröer (beide TV Gladbeck), Antonia Meiser, Finja Kurtz, Clara Dreßen (alle Blau-Weiß Aasee), Sophia Neuss (PTSV Aachen), Hannah Rudde, Marika Loker (beide RC Borken), Johanna Struffert (BSV Ostbevern),

Die Volleyballkreise im westdeutschen Volleyball-Verband e.V.
Klicken Sie auf ein Kreisgebiet in der Karte, um zur Internetseite dieses Volleyballkreises zu gelangen.
  • Westfalen-Nord
  • Westfalen-Süd
  • Westfalen-Ost
  • Ruhr
  • Rheinland