Auftaktveranstaltung am Bundesstützpunkt Münster

Bundesstützpunktleiter Wolfgang Schütz lud zum Saisonauftakt der Stützpunktmannschaft die Eltern und Kooperationspartner zu einer Info-Veranstaltung ein. Trotz der NRW-Ferien war die Veranstaltung sehr gut besucht. WVV-Präsident Hubert Martens konnte neben seinen Vorstandkollegen Torsten Kastrup und Martin Vollenbruch den USC-Vorsitzenden Jörg Adler begrüßen.

Am Montag, 08.08. werden die Spielerinnen den Trainingsbetrieb unter der Leitung von BSP-Trainer Christian Wolf aufnehmen. Wolf gab tags zuvor den insgesamt mehr als 30 Eltern einen Einblick in seine ‚Ausbildungsphilosophie‘ und die damit verbundenen Chancen und Risiken. Die Oberligamannschaft am BSP spielt ab sofort mit einem Sonderspielrecht des WVV in der Oberliga und wird von WVV-Trainer und Ex-Nationalspieler Ralph Bergmann betreut werden. Als prominente Unterstützung konnte die ehemalige U19-Weltmeisterin und langjährige USC-Bundesligaspielerin Sarah Petrausch eingebunden werden. WVV-Vizepräsident Martin Vollenbruch und Lutz Hackmann aus der USC-Geschäftsstelle informierten die Eltern über alle mit dieser Konstellation verbundenen formellen Informationen aus erster Hand. Mit Anne Orthmann und Nadja Kastrup als Mütter ehemaliger oder aktueller Spielerinnen standen den ‚Neulingen‘ kompetente Gesprächspartnerinnen zur Verfügung. Nach gut 2,5 Stunden war klar: Die Veranstaltung ist gelungen, viele Fragen konnten direkt vor Ort geklärt werden und persönliche Kontakte waren aufgebaut.

Am nächsten Morgen dann waren die Protagonisten des Bundesstützpunktes gefragt, nämlich die Spielerinnen. Pünktlich um 08.30 Uhr begann die erste Trainingseinheit nach vier Wochen Pause. Christian Wolf und Athletiktrainer Matthias Warnck konnten neben Ralph Bergmann und Co-Trainerin Susanna Turner zunächst 18 Spielerinnen begrüßen. Bundeskaderspielerinnen wie Lina Alsmeier (vier Wochen DVJ-Hallenlehrgänge) oder Chenoa Christ (spielt noch die U17 DM Beach) steigen zeitlich versetzt ins Training ein. Die Motivation der Gruppe war jedenfalls enorm hoch, die Freude ’wieder an den Ball zu dürfen‘ war deutlich sichtbar.

6 Wochen Vorbereitungsphase stehen an, die Konzentration auf Volleyball wird weitere 2 Wochen nicht durch den Schulbetrieb gestört sein und alle hoffen auf eine verletzungsfreie Zeit.

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